Infos zu Dr. Kawashimas Gehirnjogging

 

Der erste Teil von “Dr. Kawashimas Gehirnjogging” erschien im Juni 2005 unter dem Namen „Prof. Ryūta Kawashima vom Zentrum zur gemeinsamen Forschung an Zukunftstechnologien der Universität Tōhoku: Trainieren Sie Ihr Gehirn mit dem DS-Training für Erwachsene“. Im Juni 2006 kam es dann auch auf den deutschen Markt. Ziel des Spiels ist es, das Gehirn zu trainieren, und zwar regelmäßig. Das Spiel soll nur ein paar Minuten täglich, dafür aber jeden Tag gespielt werden. Die Steuerung erfolgt ganz ohne die Tasten, nur mit Touchpad und teilweise auch Mikrofon.  Es werden Übungen aus unterschiedlichen Kategorien, wie Rechnen, Sprache, Logik und Gedächtnnis, angeboten. Ich zähle hier mal ein paar der Übungen auf:

  • Kopfrechnen: Hier muss der Spieler 20 bzw. 100  einfache Rechenaufgaben so schnell wie möglich im Kopf lösen.
  • Silbenzählen: Der Spieler muss so schnell wie möglich einen Satz lesen und dessen Silben zählen.
  • Haus: Personen betreten und verlassen ein haus, man muss sich merken, wie viele Personen sich im Haus befinden.
  • Uhren: Zwei Uhren mit unterschiedlichen Zeiten werden angezeigt, der Spieler muss die Differenz aufschreiben.

Im Dezember 2005 erschien in Japan aufgrund des großen Erfolges schon der 2. Teil des Spiels, der im Juni 2007 unter dem Namen “Dr. Kawashima: Mehr Gehirnjogging – Wie fit ist ihr Gehirn?” auf den deutschen Markt kam. Es beinhaltete neue Übungen, die aber aus ähnlichen Bereichen stammen. Hier sind ein paar aufgelistet:

  • Rechenzeichen: Es werden 20 leichte Rechenaufgaben gezeigt, die der Spieler mit dem richtigen rechenzeichen versehen muss
  • Wortbilder: Der Spieler sieht eine gewisse Anzahl an Buchstaben, muss daraus ein Wort bilden
  • Münzzähler: Der Spieler sieht einen Preis und einen Betrag, der “bezahlt” wird, und muss das Wechselgeld in Münzen und Scheinen zurück geben
  • Höhenzähler: Es gibt drei verdeckte Stapel, wo Steine draufgepackt werden, mann muss sich merken wie hoch jeder Stapel ist.

Wie man sehen kann, sind die Übungen alle eher einfach, wobei der Schwierigkeitsgrad innerhalb der Übungen auch ein wenig ansteigt. Prof. Kawashima ist der Ansicht, dass das Gehirn bei einfacheren Aufgaben mehr beansprucht wird, als bei sehr schweren. Somit scheint es logisch, sein Gehirn jeden Tag mit leichten Aufgaben zu trainieren, um seine Leistungsfähigkeit zu steigern.

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